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Störungsnetzwerke erfassen, Veränderungsprozesse stärken - Personalisierte Diagnostik basierend auf Netzwerkmodellen - Individuelle Veränderungsprozesse im Fokus Personalisierte Therapieplanung und Monitoring Wie lässt sich Psychotherapie konsequent an individuellen Veränderungsprozessen ausrichten? Die Autoren, vier renommierte Psychotherapieforscher, stellen ein neues Paradigma für die Psychotherapie vor. Sie verbinden Netzwerkmodelle, Veränderungsprozesse und evolutionäre Perspektiven miteinander. Darauf basierend werden eine personalisierte Diagnostik und sehr gut fundierte Behandlungsentscheidungen abgeleitet. Ein Fallbeispiel veranschaulicht das Vorgehen und macht deutlich, wie Prozessbasierte Psychotherapie in der klinischen Praxis umgesetzt werden kann. Aus dem Inhalt: I Theoretische Grundlagen: 1 Netzwerktheorie • 2 Die evolutionäre Perspektive • 3 Grundlegende Modelle psychologischer Kernprozesse • II Diagnostik und Therapie: 4 Personalisierte Netzwerkdiagnostik • 5 Therapieplanung und Behandlungsentscheidungen • 6 Veränderungsprozesse • 7 Interaktionsprozesse • Arbeitsmaterialien
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Über Ulrich Stangier

Prof. Dr. Ulrich Stangier, Lehrstuhlinhaber für Klinische Psychologie und Psychotherapie an der J. W. Goethe-Universität, Frankfurt am Main.

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Über Winfried Rief

Winfried Rief, Prof. Dr. Dipl.Psych., Psychologischer Psychotherapeut, Supervisor. In Marburg Leiter der AG Klinische Psychologie und Psychotherapie der Philipps-Universität, Leiter der Psychotherapie-Ambulanz sowie des Ausbildungsgangs Psychologische Psychotherapie an der Philipps-Universität. Sprecher der DFG-Forschergruppe zu »Erwartung und Konditionierung als Basis-Mechanismen der Placebo- und Nocebo-Reaktionen«. Co-Chair der ICD-11 Kommission »Pain Diagnoses« der IASP/WHO. Diverse Auslandsaufenthalte (Harvard Medical School, Boston; UCSD San Diego; Auckland, NZ) und internationale Auszeichnungen (z.B. »Distinguished Scientist Award« International Society of Behavioral Medicine 2014). DFG-Fachkollegiat und Mitglied der DFG-Koordinierungsgruppe »Klinische Studien«.

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Über Stefan G. Hofmann

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