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Der Beitrag beschreibt die sozialwissenschaftliche Fundierung von Klaus Dörners Begriff der Begegnung, seine Ausprägung im Kontext psychiatrischen Handelns sowie seine Vertiefung in der Begegnung mit chronisch erkrankten Menschen. Begegnung ist nur möglich, wenn institutionelle Verfestigungen zugunsten gemeindenaher Begegnungsräume aufgebrochen werden. Perspektivisch muss sich die Gesellschaft insgesamt in ihrem Umgang mit dem Anderen verändern: sie muss Abschied nehmen von einem ausgrenzenden – in letzter Konsequenz tödlichen – Umgang, wie er sich im 19. und 20. Jahrhundert entwickelt hat, auf eine Gesellschaft hin, in der Menschen mit psychischen Erkrankungen als Bürger willkommen sind.
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