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Wann haben wir uns das letzte Mal voll und ganz einer einzigen Aufgabe gewidmet? Die Antwort fällt vielen von uns schwer, denn unser Alltag sieht doch eher so aus: Wir sind in einem Meeting und gehen im Geiste unseren Terminkalender durch. Wir telefonieren mit der Freundin und notieren nebenbei die Einkaufsliste. Der Schuldige dafür ist schnell ausgemacht: die Digitalisierung! Sie schreddert nachweislich nicht nur unsere Aufmerksamkeitsspanne, sondern beschert uns auch ständige Unterbrechungen. Aber das ist nur ein Teil der Wahrheit. Der andere ist: Wir unterbrechen uns fast genauso häufig selbst. Und das muss nicht sein. In unserer Titelgeschichte zeigen wir, wie wir wieder lernen, uns ganz einer Sache zu widmen. Lästern: 7 Funktionen von Klatsch im Beruf Silent Treatment: Wenn andere uns ignorieren Verpasste Kindheit: Kann ich sie nachholen?
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