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Alles wächst uns über den Kopf: Wir haben zu viel zu tun, zu viel Stress, zu viele Informationen zu verdauen. So sehr wir uns auch bemühen, die Anforderungen zu meistern – wir fühlen uns zunehmend überwältigt und erschöpft. Hoffnung auf Veränderung haben wir kaum noch. Doch so muss es nicht weitergehen: Es gibt Strategien, sich in der Welt des „Zuviel“ nicht selbst zu verlieren. - Gefühlte Bedrohung: Deutschland – die ängstliche Nation - Heimweh: Die Mini-Trauer - Narzissmus: Ich find‘ mich prima! - Erich Fromm: Das neue Haben-Wollen
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