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Irgendwann entscheiden wir uns für ein Leben und eine Identität. Zum Nachteil der vielen anderen Existenzen, die wir hätten führen können. Wir sind nur noch die eifrige Lehrerin, nie Greenpeace-Aktivistin, nie DJane, nie die Lieblingstante aller Neffen und Nichten. Aus diesen „ungelebten Leben“ kann später Trauer erwachsen, Reue oder Schuld. Doch muss es so weit kommen? Wie wir uns aus einem Selbstbild befreien, unsere verborgenen Sehnsüchte, Begabungen und Interessen finden – und leben. - Heavy Metal: Resilienztraining durch Musik - Tabuthema: Reden wir über Suizid - Transgender: Ein außergewöhnliches Zwillingspaar
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