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Radikalisierungsprozesse sind sozialräumlich eingebettet. Benach­teiligende Kontexteffekte vor Ort können zur Wahrnehmung kollektiver Deprivation und Diskriminierung führen, was die An­fälligkeit für Radikalisierung verstärken kann. Der Artikel legt die Notwendigkeit einer sozialräumlichen Präventionsstrategie dar und präsentiert gleichermaßen, wie eine solche Strategie in der Praxis aussehen sollte. \n
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