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Ausgehend von einer postmigrantischen Perspektive beschäftigen wir uns in diesem Beitrag mit Erzählungen von Jugendlichen, denen ein Migrationshintergrund zugeschrieben wird. Jugendliche, die in der Gesellschaft auf unterschiedliche Art und Weise Diskriminierung und Rassismus erfahren, sich damit auseinandersetzen und sich in dieser Auseinandersetzung positionieren. Rassismus und Diskriminierung in der postmigrantischen Gesellschaft sind eine umkämpfte Normalität, und die befragten Jugendlichen entwickeln in den Auseinandersetzungen und Momenten der Überwindung dieser hegemonialen Verhältnisse Fähigkeiten, aus denen eine Ethik der Konvivialität abgeleitet werden kann.
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