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Die Menstruation hat nicht nur eine biologische oder medizinische Dimension, sie ist auch ein kulturelles Phänomen. Kulturelle Normen des ‚richtigen‘ Menstruierens bewirken eine Stigmatisierung und ein Verheimlichen der Menstruation. Diese kulturellen Vorgaben wirken als eine subtile Ausprägung von Geschlechterungleichheit in unserer Gesellschaft und sind kritisch zu reflektieren. \n
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