Noch nie standen sich zwei Generationen so nahe. Veränderte Rollenbilder und ein gewandelter Erziehungsstil sind unter anderem die Gründe, warum der Auszug der erwachsenen Kinder heute für viele Mütter und Väter in erster Linie mit Schmerz verbunden ist. Was ist da los in der Generation 45plus und ihren Kindern? Welche Rolle spielen Zeitgeist, Jugendkultur und die Angst vorm Älterwerden beim Loslassen? Muss man sich überhaupt noch trennen, wo viele Eltern doch die besten Freunde ihrer Kinder sein wollen und WhatsApp & Co. die Kommunikation verändern?
Gerlinde Unverzagt hat mit Müttern, Vätern, Psychologen und anderen Experten gesprochen. Und sie lässt ihre zwanzigjährige Tochter Marie zu Wort kommen, die Überraschendes von sich und ihren Freunden erzählt: wie sie die eigenen Eltern sehen und was sie sich wünschen für die Beziehung zu den Eltern.
1. Auflage, 2017
Bindeart: Paperback Format: 137 x 217 x 18 mm Gewicht: 375 g Umfang: 256 Seiten Verlag: Beltz
Gerlinde Unverzagt, geboren 1960, ist alleinerziehende Mutter von vier Kindern und freiberufliche Journalistin, Autorin zahlreicher Ratgeber und Sachbücher zu Erziehung, Familie und Partnerschaft. Über Themen aus dem Familienleben schreibt sie Artikel und Glossen u.a. für Psychologie Heute, Berliner Morgenpost und Welt am Sonntag.
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Gerlinde Unverzagt hat mit Müttern, Vätern, Psychologen und anderen Experten gesprochen. Und sie lässt ihre zwanzigjährige Tochter Marie zu Wort kommen, die Überraschendes von sich und ihren Freunden erzählt: wie sie die eigenen Eltern sehen und was sie sich wünschen für die Beziehung zu den Eltern.16.95