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Viele autistische Kinder und Jugendliche machen schlechte Erfahrungen in der Schule, die in manchen Fällen auch zu Schulausschluss und Schulverweigerung führen. Die Bedürfnisse dieser Schüler:innen werden häufig nicht gesehen, verstanden und anerkannt. Autistische Schüler:innen nehmen die Welt auf ihre Art wahr, denken, lernen und verhalten sich häufig anders als erwartet wird. Um gut lernen zu können, müsste ihr Umfeld flexibler auf ihre individuelle Situation, Stärken und Unterstützungsbedarfe eingehen. Der Beitrag zeigt auf, welche Aspekte von (In)Flexibilität im schulischen Alltag eine Rolle spielen und diskutiert, welche Möglichkeiten, Widersprüche und Grenzen sich dadurch für autistische Schüler:innen, aber auch Lehrkräfte ergeben.
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