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Sexualpolitik ist eine Machttechnik. Sie reguliert Verhaltensweisen oder schließt Gruppen aus - das Feld Sexualität ist dabei besonders skandalisierbar. Angeblich problematische Sexualitäten werden nicht nur mit Geschlecht, sondern auch mit Ethnizität und Religion verflochten. Gabriele Dietze diskutiert diesen Zusammenhang in historischer, theoretischer und gegenwartsanalytischer Perspektive von feministischen Orientalismen der Ersten Frauenbewegung bis hin zu den Ereignissen von Köln in der Silvesternacht 2015.
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Über Gabriele Dietze

Dr. Gabriele Dietze, geboren in Wiesbaden, war nach ihrem Studium der Germanistik und Philosophie in Frankfurt/M. von 1980 bis 1990 Lektorin für Gegenwartsliteratur im Rotbuch Verlag. Sie forschte und lehrte an der Humboldt Universität zu Berlin in Kulturwissenschaft, Gender- und Medienstudien. Zuletzt war sie Gastprofessorin am Dartmouth College.

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