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Der Artikel gibt eine Übersicht über Beiträge von TA-Autor:innen zum Konzept selbstentwickelter Ich-Zustände mit kritischer Sichtung der Begriff‌lichkeiten. Erweitert wird dieses Konzept um die Überlegung, dass ein pränataler Zwillingsverlust möglicherweise dazu beitragen könnte, ein selbstgeschaffenes Eltern-Ich zu entwickeln und daran festzuhalten. Diese Sichtweise diskutiert der Autor sodann vor dem Hintergrund psychotherapeutischer Erfahrungen und im Spiegel eines Beispiels aus der Dichtung. Abschließend werden die therapeutischen Konsequenzen und auch die Grenzen des therapeutisch Machbaren in den Blick genommen.
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