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In Italien treten folgenschwere Naturkatastrophen, ausgelöst etwa durch Erdbeben oder Vulkanausbrüche, seit der Antike bis heute häufiger auf. Aus sozialarbeiterischer Perpektive analysiert der Beitrag, wie sich Rolle und Aufgaben der Sozialarbeit im Feld der Katastrophenhilfe von der Nachkriegszeit bis zur Post-Pandemie herausgebildet haben. Aufgezeigt wird insbesondere, wie komplex sich die Verzahnungen von Sozialarbeit und Katastrophenhilfe gestalten und welche Rolle der Ethikkodex einnimmt. \n
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