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Tiere nehmen in der Sozialen Arbeit einen speziellen Platz ein. Sie üben eine große Anziehungskraft aus. Ihnen wird eine interaktionale »Unschädlichkeit« unterstellt, die immer dann opportun erscheint, wenn menschliche Teilnahme an der »pädagogischen Beziehung« schwierig scheint oder versagt. Tiere vermögen Menschen auf eine Art anzusprechen, die anderen Menschen nur bedingt möglich ist. Diese Ausgabe des Sozialmagazins fragt nach den Wirkweisen, den Handlungsfeldern, der Ethik, dem erforderlichen Wissen und den Beschränkungen des Einsatzes von Tieren in der Sozialen Arbeit.
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