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Im dialektischen Verhältnis von Krieg und Frieden nimmt die Soziale Arbeit seit ihrer Professionalisierung eine herausfordernde Rolle ein: Sie ist konfrontiert mit den Folgen bewaffneter Konflikte – mit Flucht, Trauma, Vertreibung, Gewalt – und gleichzeitig mit dem Anspruch, zum Aufbau und zur Gestaltung eines friedlichen, gerechten und zukunftsfähigen Miteinanders auf globaler Ebene beizutragen. Diese Ausgabe lädt dazu ein, sich auf die Suche zu machen nach Möglichkeitsräumen, nach Realutopien des Friedens und danach, wie die Soziale Arbeit in einer Welt wachsender Unsicherheiten Orientierung geben kann – als Anwältin des Friedens, als Akteurin gesellschaftlicher Transformation und als Mitgestalterin globaler Gerechtigkeit.

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