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Kinder und Jugendliche sind Schutzbefohlene und daher besonders vor Grenzverletzungen (wie z. B. sexualisierte Gewalt) zu schützen. Zur Verbesserung des Schutzes vor Übergriffen wird sukzessiv über den Einsatz von Schutzkonzepten in Institutionen (wie z. B. Schulen, Kitas etc.) diskutiert. Ein Schutzkonzept beinhaltet verschiedene Bausteine, zu denen unter anderem die Maßnahmen der Prävention gehören. Dabei wird der Etablierung von transparent geregelten Beschwerdemöglichkeiten eine besondere Relevanz beigemessen und in der Fachliteratur sowie -praxis empfohlen. Im folgenden Artikel werden die Daten von Fachkräften aus der Jugendarbeit sowie vom Allgemeinen Sozialen Dienst des Jugendamtes vorgestellt, die im Rahmen von zwei bundesweiten Onlinebefragungen erhoben wurden. Im Fokus stehen dabei Beschwerdeformate, die jungen Menschen und Mitarbeitenden zur Verfügung gestellt werden. \nChildren and young people are wards of the state and therefore need special protection against violations of their rights (e.g. sexual abuse). In order to improve protection against such incidents, there is an ongoing discussion about the implementation of Schutzkonzepte (Protection Concepts) in institutions (such as schools, day-care centres, etc.). A protection policy consists of various components, including preventive measures. Particular emphasis is placed on the establishment of transparent complaint mechanisms, which are considered particularly relevant and recommended in both professional literature and practice. This article presents data from youth workers and the General Social Service of the Youth Welfare Office, collected through two nationwide online surveys in germany. The focus is on complaint formats available to young people and staff.
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