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Basierend auf ethnographischen Unterrichtsbeobachtungen und transkribierten Unterrichtsnachbesprechungen, in denen ein Umgang mit non-konformen Lernenden thematisch wird, stellen wir uns die Frage wie Stimmungen und Stimmungsmache in der Schule rekonstruierbar sind. Hierfür wird ein theoretischer und methodologischer Vorschlag zur Erforschung von Emotionen und Stimmungen entwickelt: Wir schlagen vor, die Adressierungsanalyse zu nutzen. Im Anschluss an praxis- und subjektivierungstheoretische Überlegungen zeigen wir mit zwei Markierungen in der Adressierungsanalyse die Relevanzen von Allianzen und Bewertungen für die Rekonstruktion von Stimmungen und Stimmungsmache auf. Unseren Ansatz verdeutlichen und diskutieren wir in der Rekonstruktion zweier Fallbeispiele.
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