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Dieser Beitrag thematisiert Sucht als soziales Phänomen der Optimierungsgesellschaft. Er fragt danach, wie sich Sucht im Geschlechterverhältnis unterschiedlich zeigt und inwieweit Sucht selbst als ein Effekt der Verkörperung von Geschlechterverhältnissen in der Spätmoderne – die sich durch einen untergründigen Transhumanismus auszeichnet – zu fassen ist. Optimierungsnormen entfalten darin ihre Kraft besonders bei süchtigen Mädchen und Frauen über traumatische Beschämungsdynamiken.
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