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Seit dem Zusammenbruch des Sozialismus unterliegen osteuropäische Gesellschaften einem tiefgreifenden Wandel. Am Beispiel der rumänischen Stadt Timisoara zeigt die Autorin, wie eine lokale Gesellschaft zwischen globaler Öffnung, europäischer Integration und der eigenen kulturellen, habsburgisch- österreichisch geprägten Tradition ihren Weg findet, um sich im postsozialistischen Transformationsprozess politisch und ökonomisch zu behaupten.
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