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In der vorliegenden Einzelfallstudie wird die Wirkung der Methode Lautlesetandems an einer Stichprobe von drei leseschwachen Zweitklässlern mit externalisierenden Verhal-tensproblemen untersucht. Die tutorielle Leseflüssigkeitsförderung wurde in drei Grundschulklassen über einen Zeitraum von fünf bis sieben Wochen durchgeführt (Multiple-Baseline-Design). Für die Beurteilung des Interventionserfolgs bei den drei Tutanden werden individuell und übergreifend verschiedene Effektstärkemaße sowie die Ergebnisse eines Randomisierungstests berichtet. Mit einem Wert von p = .025 deutet sich übergreifend eine überzufällige Verbesserung der Leseflüssigkeit der Jungen an. Trotz des signifikanten Gesamtergebnisses sind die Lernverläufe der Kinder jedoch äußerst heterogen.
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