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Der enorme Fachpersonalmangel in der Pflege besitzt aufgrund der stetig wachsenden Lebenserwartung und der einhergehenden Multimorbidität auch eine qualitative Komponente. Dieser Herausforderung wurde bislang u.a. versucht, durch die Einführung (primärqualifizierender) pflegewissenschaftlicher Studiengänge zu begegnen. Der Durchlässigkeit in das Studium und der Anschlussverwendung der Absolvierenden kommt dementsprechend eine hohe Bedeutung bei. Wir untersuchen Übergänge in das primärqualifizierende, das ausbildungsintegrierte sowie das additive Pflegestudium anhand von über 30 leitfadengestützten Interviews mit Expert_innen sowie einer Fokusgruppe mit Studierenden. Unsere Ergebnisse zeigen, dass systemische Probleme der überwiegend noch relativ neuen Studiengänge – allen voran eine mangelnde Attraktivität – die Durchlässigkeit ins Studium hinein und zwischen dem Studium und dem Arbeitsmarkt behindern.
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