Lässt sich die zentrale Stellung des Subjekts überwinden, die unser gesellschaftliches Denken und Zusammenleben bis heute prägt? Trotz vielfältiger theoretischer Ansätze bleibt das Subjekt als grundlegende Instanz bestehen – es stabilisiert damit nicht nur bestehende Machtverhältnisse, sondern wirkt selbst als Träger einer tiefgreifenden, differenzierenden Gewalt.
Statt nach neuen Formen der Subjektkritik zu suchen, vollzieht Nicola Mühlhäußer einen radikalen Perspektivwechsel: Im Zentrum steht das Denken jenseits des Subjekts. Inspiriert von Theoretiker*innen wie Gilles Deleuze und Félix Guattari, Saidiya Hartman und Paul B. Preciado, entwirft die Autorin ein Konzept des Relationalen – ein Denken und Leben, das sich über feste Zuschreibungen hinwegsetzt, in ständiger Bewegung bleibt und neue Formen von Verbundenheit, Verantwortung und politischer Praxis erschließt.
1. Auflage, 2026
Bindeart: Paperback Format: 151 x 231 x 22 mm Gewicht: 606 g Umfang: 376 Seiten
e0000000000000000000000000259885Überschreitungen der Subjektlogikhttps://beltz.de/ueberschreitungen-der-subjektlogik/CAM52202https://beltz.de/media/96/8c/15/1771489310/9783593522029.jpeg?ts=1776579642InStock49EURCAM52202e0000000000000000000000000259885PaperbackRelationalität, Kritik an Individualismus, Deleuze, Gewaltanalyse, Paul B. Preciado, soziale Transformation, anti-identitäres Denken, kritische Gesellschaftstheorie, Guattari, Subjektivität überwinden, queere Theorie, Saidiya Hartman, politische Theorie, radikale Philosophie, HerrschaftskritikPhilosophie & KritikBuch1. Auflage, 2026978-3-593-52202-9{"extensions":[],"displayParent":false,"mainVariantId":"e0000000000000000000000000259885","configuratorGroupConfig":null,"displayCheapestVariant":false,"displayMainVariant":true}truetrueradikale Philosophie, Deleuze, Guattari, Saidiya Hartman, Paul B. Preciado, Relationalität, anti-identitäres Denken, Kritik an Individualismus, Subjektivität überwinden, queere Theorie, politische Theorie, Herrschaftskritik, soziale Transformation, Gewaltanalyse, kritische Gesellschaftstheoriee0000000000000000000000000259885Überschreitungen der Subjektlogik4949https://beltz.de/ueberschreitungen-der-subjektlogik/CAM52202https://beltz.de/media/96/8c/15/1771489310/9783593522029.jpeg?ts=1776579642InStockCAM52202e0000000000000000000000000259885PaperbackRelationalität, Kritik an Individualismus, Deleuze, Gewaltanalyse, Paul B. Preciado, soziale Transformation, anti-identitäres Denken, kritische Gesellschaftstheorie, Guattari, Subjektivität überwinden, queere Theorie, Saidiya Hartman, politische Theorie, radikale Philosophie, HerrschaftskritikPhilosophie & KritikBuch1. Auflage, 2026978-3-593-52202-9{"extensions":[],"displayParent":false,"mainVariantId":"e0000000000000000000000000259885","configuratorGroupConfig":null,"displayCheapestVariant":false,"displayMainVariant":true}truetrueradikale Philosophie, Deleuze, Guattari, Saidiya Hartman, Paul B. Preciado, Relationalität, anti-identitäres Denken, Kritik an Individualismus, Subjektivität überwinden, queere Theorie, politische Theorie, Herrschaftskritik, soziale Transformation, Gewaltanalyse, kritische Gesellschaftstheorie/Startseite/Startseite/Wissenschaft/Startseite/Wissenschaft/Philosophiee0000000000000000000000000000296e0000000000000000000000000000302e0000000000000000000000000000365e0000000000000000000000000118172e0000000000000000000000000000296e0000000000000000000000000118172e0000000000000000000000000000302CampusLässt sich die zentrale Stellung des Subjekts überwinden, die unser gesellschaftliches Denken und Zusammenleben bis heute prägt? Trotz vielfältiger theoretischer Ansätze bleibt das Subjekt als grundlegende Instanz bestehen – es stabilisiert damit nicht nur bestehende Machtverhältnisse, sondern wirkt selbst als Träger einer tiefgreifenden, differenzierenden Gewalt.
Statt nach neuen Formen der Subjektkritik zu suchen, vollzieht Nicola Mühlhäußer einen radikalen Perspektivwechsel: Im Zentrum steht das Denken jenseits des Subjekts. Inspiriert von Theoretiker*innen wie Gilles Deleuze und Félix Guattari, Saidiya Hartman und Paul B. Preciado, entwirft die Autorin ein Konzept des Relationalen – ein Denken und Leben, das sich über feste Zuschreibungen hinwegsetzt, in ständiger Bewegung bleibt und neue Formen von Verbundenheit, Verantwortung und politischer Praxis erschließt.49