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Die Arbeit mit Tieren im sozialen Bereich ist wichtig. Tiergestützte Interventionen und Therapien werden häufig verwendet, während die freizeitorientierte Soziale Arbeit mit Tieren weniger erforscht ist. Studien zeigen, so Daniel Klein und Angela Teichert, dass Tiere helfen, Kontakte zu knüpfen und Vertrauen zu schaffen. Besonders während der Covid-19-Pandemie haben Tiere, wie Pferde und Haustiere, Menschen emotional unterstützt. Die Veränderungen in der Gesellschaft und technologische Entwicklungen haben den Stress im Alltag erhöht, was zu Suchtproblemen führen kann. Das soziale Leben verlagert sich in digitale Räume, was stabile soziale Beziehungen erschwert, obwohl Menschen nach verlässlichen Beziehungen suchen. Der Beitrag stellt zwei Fragen: Welche Unterstützung bieten Tiere, besonders Pferde, für positive Beziehungserfahrungen? Welche niederschwelligen Möglichkeiten gibt es für die freizeitorientierte Sozialarbeit? Zur Beantwortung wurden zwei kleine Studien aus 2022 und 2023 betrachtet. Der Schlussgedanke betont, dass Geduld und Zeit entscheidend sind, um Beziehungen aufzubauen. Ein nicht therapeutischer Ansatz bietet eine ruhige Atmosphäre, die positive Effekte entfalten kann. Geduld und Zeit sind Schlüsselfaktoren im Beziehungsaufbau, sowohl für Sozialarbeiterin als auch für Klientin und Pferd.
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