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Junge Mädchen und Menstruierende lernen den Zugang zur Menstruation vor allem vermittelt über Periodenprodukte. Diese haben eine hohe Alltagsrelevanz und können auch in der Mädchen*arbeit einen Einstieg in die Thematisierung der Menstruation erleichtern. Der Beitrag beleuchtet kritisch, inwiefern das Menstruieren auch geprägt ist durch gesellschaftliche Ungleichheiten, die es im Sinne der Förderung eines informierten und selbstbestimmten Umgangs mit der Blutung zu reflektieren gilt. \n
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