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Schülerinnen und Schüler, die durch nicht konforme, unbequeme Verhaltensmuster im Unterricht auffallen, werden in der Regel als störend empfunden. Zusammen mit den als „schwer mehrfach behindert“ bezeichneten Personen bilden diese Schülerinnen und Schüler mit sogenanntem herausforderndem Verhalten in den Sonderpädagogischen Bildungs- und Beratungszentren mit Förderschwerpunkt körperliche und motorische Entwicklung in Baden-Württemberg eine anwachsende, als problematisch geltende Personengruppe. Der Text zeigt anhand eines Beispiels, dass demgegenüber im Rahmen innerschulischer Kooperation ein wechselseitig befruchtender Bildungsprozess dieser Schülerinnen und Schüler und deren Lehrerinnen und Lehrer zustande kommen kann, wenn die Bedingungen für einen ressourcen- statt defizitorientierten Unterricht gegeben sind.
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