Die Autorin legt eine feministische Analyse im Anschluss an die Queer Theory vor. Die binäre, heterosexuelle Geschlechterordnung ist im Sinne einer Heteronormativität in Sprache und Repräsentation ebenso wirksam wie in Recht, Ökonomie und Kultur. Antke Engel entwickelt eine Politik der Repräsentation, die eine Strategie der "Veruneindeutigung" von Geschlecht und Sexualität als Alternative zur feministischen Identitätspolitik begründet.
1. Auflage, 2002
Bindeart: Paperback Format: 154 x 228 x 17 mm Gewicht: 380 g Umfang: 255 Seiten
Antke Antek (Antkek) Engel (Dr. phil., kein Pronomen/ens/they) leitet das Institut für Queer Theory (iQt) in Berlin und ist auf Gastprofessuren sowie freiberuflich in Wissenschaft und Kulturproduktion tätig. Engel hat 2001 an der Universität Potsdam in Philosophie mit einer Arbeit zu queerer Repräsentationskritik und der Strategie der VerUneindeutigung promoviert. Das von Engel begründete Konzept der Queerversität dient als philosophische Orientierung in sozialer und kultureller Praxis, Pädagogik und Politik/-beratung. Neben zahlreichen Aufsätzen und Herausgaben hat Engel die Monographien Wider die Eindeutigkeit (2002) und Bilder von Sexualität und Ökonomie (2009) sowie drei Videos zur Einführung in Queer Theorie: Körper, Figurationen, Welten (Engel & Filmfetch, FernUni Hagen 2021: https://e.feu.de/queer-theory-videos) veröffentlicht. Das von Engel initiierte Portal ›Gender Bites : Wild Tongues‹ (DE/EN/ES) lädt zur Reflexion über Queer_Pädagogik ein.
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