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Ungeachtet dessen, wie gravierend genau wir die Lage hinsichtlich der planetaren Katastrophe mit Bezug auf naturwissenschaftliche Prognosen einschätzen mögen, die gegenwärtige Sorge um die Zukunft der jüngeren Generation ist ein pädagogisches Problem ersten Ranges. Dieser Beitrag greift diese Problemlage auf, um im Sinne einer pädagogischen Theoriebildung einerseits das Spannungsfeld zwischen der durch die jüngere Generation verkörperten und zur Sprache gebrachten Zukunft und des nicht nur ungewissen, sondern sogar gefährdeten zukünftigen Lebens zu reflektieren. Andererseits erörtert der Beitrag aus Anlass sozio-ökologischer Herausforderungen der Pädagogik aber über diesen Kontext hinaus allgemeinpädagogisch, inwiefern es für Erziehung und Bildung integral ist, dass Kinder und Jugendliche den Gedanken an die eigene Zukünftigkeit wagen. \nNotwithstanding of how seriously we may assess the planetary catastrophe regarding scientific forecast, the current concern about the future of the younger generation is a first-rate pedagogical problem. This article takes up this problem as an issue of educational theorizing by reflecting on the tension between the future embodied and expressed by the younger generation and a future life that is not only uncertain but even considered endangered. On the other hand, the socio-ecological challenges to pedagogy suggest to further discuss the extent to which it is integral to education that children and young people dare to think about their own futurity.
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