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Die Fallstudie fokussiert auf die Repräsentation des Raums (Lefebvre), in welche immer auch geschlechtsspezifische Ordnungskategorien eingelassen sind. Konkretes Untersuchungsfeld ist die Heimpolitik der Stadt Zürich von 1970 bis 1990. Es wird herausgearbeitet, wie die Verwaltung der Heime zunehmend Debatten zu sozialen Problemen in eine numerische, geschlechtsspezifisch ausbuchstabierte Logik von Angebot und Nachfrage überführte. Präsentiert wird damit eine neue Einordnung von Veränderungen in der öffentlichen Erziehung. \nThe case study focuses on the representation of space (Lefebvre), in which gender-specific ordering categories are always embedded. The concrete field of investigation is the residential child and youth care policy of the city of Zurich from 1970 to 1990. Findings include how the administration of residential education increasingly translated debates about social problems into a numerical, gendered logic of supply and demand. Thus, a new classification of changes in public education is presented.
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