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Beiträge zur Bildungsforschung und pädagogischen Theorie Susanne Gottuck, Marian Laubner, Kerstin Rabenstein und Anja Tervooren untersuchen mit einer diskurstheoretischen Perspektive auf Gruppendiskussionen, wie Lehramtsstudierende in den Streit um normative Begründungen zu Inklusion involviert sind. Thilo Ketschau und Christian Steib analysieren die normative Ausrichtung der BNE und kommen zu dem Schluss, dass ihre bisher überwiegend funktionalistische Gestaltung das ihr innewohnende Potenzial nicht ausreizt. Norman Krause, Sebastian Wachs, Ludwig Bilz und Wilfried Schubarth untersuchen in einer qualitativen Interviewstudie, welche Interventionsstrategien das Schulpersonal bei Hatespeech unter Jugendlichen anwendet und welche Ziele und Effekte jeweils damit verbunden sind. Bernhard Rauh und Sebastian Kuppel erörtern auf bildungstheoretischer Grundlage unauflösbare Spannungsverhältnisse, die beim Transfer von wissenschaftlichen Texten in Leichte Sprache auszubalancieren sind. Sarah Strauß, Kristina Gerhard, Daniela Jäger-Biela und Johannes König gehen der Frage nach, in welchem Zusammenhang Überzeugungen zur inklusiven Bildung von angehenden Lehrkräften mit Merkmalen ihrer Lehramtsausbildung stehen. Schließlich diskutieren Jeong-Gil Woo und Joo-Young Jung im Anschluss an die Ethik der Begabung von Michael J. Sandel, welche Perspektiven die zeitgenössische Pädagogik angesichts jener Diskurse um menschliche Verbesserung einnehmen sollte, die durch Fortschritte in der Bio- und Gentechnik entstehen.
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