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Welchen Einfluss haben personale und soziale Ressourcen von Kindern und Jugendlichen für ihre schulische und berufliche Entwicklung und ihren langfristigen Bildungs- und Berufserfolg? Und welche Rolle spielen dabei die Bildungsinstitutionen? Im Thementeil werden diese Fragen anhand von vier umfangreichen Längsschnittstudien untersucht, die in der Schweiz und in Deutschland durchgeführt wurden. Dabei stehen zum einen der Entwicklungszeitraum von Anfang bis Ende der obligatorischen Schulzeit (Tomasik, Helbling & Moser) im Fokus, zum anderen jener von der Sekundarstufe bis ins Berufsleben in den Beiträgen von Becker, Baumert, Tetzner, Wagner, Maaz & Köller (BIJU), Hupka-Brunner & Meyer (TREE) und Blossfeld, Blossfeld & Blossfeld (NEPS). Im Allgemeinen Teil beleuchten Minh-Ly Do und Tina Hascher anhand einer Interviewstudie, wie Studierende der Lehrer*innenbildung im Praktikum zusammenarbeiten. Krassimir Stojanov nimmt in seinem Beitrag Bezug auf die jüngste Kontroverse über Leistung und Gerechtigkeit im Bildungswesen und rekonstruiert den gesellschaftskritischen Kern der Kategorie der Bildungsgerechtigkeit, wobei er aufzeigt, dass schulische Selektion auch dann ungerecht ist, wenn sie sich auf Leistung beruft.
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