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Die Soziale Arbeit tut sich bislang schwer, einen ungezwungenen Umgang mit Islam bzw. muslimischen Adressat_innen zu finden. Die drei Autor_innen greifen dies am Beispiel muslimischer Jugendlicher auf, und hinterfragen, inwiefern es sich überhaupt um eine spezifische Zielgruppe handelt. Hierzu werden Lebenswelt, Alltagsgestaltung und Vielfalt junger Muslim_innen in den Blick genommen.
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