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Liane Pluto, Andreas Mairhofer, Christian Peucker und Eric van Santen setzen mit dem dritten Beitrag ihre im letzten Heft begonnene Analyse fort. Sie betrachten Kooperationen von Einrichtungen der Offenen Kinder- und Jugendarbeit mit Schulen im Nachmittagsbereich und den Beitrag dieser Zusammenarbeit zur Stärkung von Kindern und Jugendlichen im Bildungssystem. Sie teilen dazu eine Reihe von statistischen Daten mit, die u.a. die Kooperationsvereinbarungen zwischen Jugendzentren und Schulen betreffen. Deutlich wird auch, wie die Einrichtungen der Offenen Kinder- und Jugendarbeit die Zusammenarbeit mit Schulen bewerten. Insgesamt ergibt sich hier ein gemischtes Bild. Ein positiver Befund der Studie ist z.B., dass es der Offenen Jugendarbeit in der Kooperation mit Schule tendenziell besser gelingt, Kinder und Jugendlichen Gelegenheiten zur Selbstverwirklichung zugänglich zu machen. Allerdings geraten diese Potentiale der Offenen Kinder- und Jugendarbeit in Gefahr, wenn nicht genügend Ressourcen für ihre Umsetzung zur Verfügung stehen und wenn das für Jugendliche wichtige Prinzip der Freiwilligkeit allzu sehr eingeschränkt wird.
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