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Zusammenfassung: Der Beitrag führt zunächst kurz in die verkörpert-enaktive Theorie der Kognition ein. Anschließend wird an zwei unterschiedlichen, ausführlichen Beispielen (De Jeagher, 2013; Catala, Faucher, Poirier, 2021) dargelegt, welche Bedeutung die Anwendung dieser relationalen, nichtfunktionalistischen Theorie für die Erklärung von Autismus und die epistemische Behinderung autistischer Personen hat. Schließlich wird in einem kurzen Epilog die Relevanz dieser Darlegungen für eine kritische erziehungswissenschaftliche Autismusforschung rekapituliert.
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