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Mit dem Begriff der präventiven Sicherheitsordnung hat von Trotha (2003, 2010) jenen gesellschaftlichen Zustand bezeichnet, in dem Sicherheit als Prävention jeglicher Devianz durch vielfältige rechtliche Regelungen konzipiert wird. Dass dies auch auf einen gesundheitspolitischen Sachverhalt zutreffen könnte, wäre wohl zu ahnen gewesen – doch erst Covid-19 hat das als globales Experiment verdeutlicht. Die folgenden Notizen versuchen erste Einordnungen des Geschehens in Thesen und Assoziationen.
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