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Sebastian Huber, Yasmin Lemmermeier, Klaus Lutz und Anja Prölß-Kammerer stellen im dritten Beitrag dar, wie die Jugendarbeit in der fränkischen Metropole Nürnberg den antidemokratischen Tendenzen unter Jugendlichen mit Formen der Demokratiebildung begegnet. Diese kann Jugendliche in einem Umfeld teilweise rechtsaffiner Peers resilienter machen, so ihre Annahme. Sie setzen sich mit dem angeblichen Neutralitätsgebot der politischen Jugendbildung auseinander, begründen ihre Sichtweise des sog. Beutelsbacher Konsenses, weisen Einschüchterungsversuche der AfD zurück und stellen schließlich dar, wie der Kreisjugendring Nürnberg-Stadt Demokratiebildung vielfältig konzeptionell entwickelt hat. Ausführlich werden die politische Meinungsbildung Jugendlicher im Kontext digitaler Medien, eine Reihe von Workshops, niederschwellige Angebote der politischen Bildung in offenen Einrichtungen oder das Partizipationsprojekt laut! dargestellt.
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