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Neu zugewanderte Schüler:innen besuchen in Sekundarschulen meistens spezielle Klassen zum Deutschlernen, bevor sie in eine Regelklasse übergehen. Der Beitrag untersucht die Gestaltung dieses Übergangs in drei Sekundarschulen auf der Grundlage ethnographischer Forschung. Er fragt, wie der Übergang unter Berücksichtigung von Zielen und Handlungsansätzen inklusiver Schulentwicklung organisiert werden kann. Der Fokus liegt auf der Organisationsebene der Einzelschule. Die Ergebnisse verweisen einerseits auf die Gestaltungsspielräume einzelner Schulen und geben andererseits Aufschluss über strukturelle Grenzen einer an Inklusion orientierten Organisation des Übergangs neu Zugewanderter von Vorbereitungs- in Regelklassen.
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