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Die Anwältin für Strafrecht Ilka Quirling sieht in dem neuen Prostituiertenschutzgesetzt vordergründig eine Rechtfertigung für gesteigerte Zunahme an Kontrolle von Sexarbeiter_innen, die ganz besonders Personen mit unsicherem Aufenthaltsstatus trifft oder sogar auf diese abzielt. Elisabeth Tuider von der Redaktion des Sozialmagazins thematisiert mit ihr, wie die neue Gesetzgebung strukturell Sexismus und Rassismus befördert und welche falschen Grundannahmen hinter dem Gesetz stehen.
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