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Die Soziale Arbeit der DDR wird bis heute als der Disziplin und Profession wesensfremd, als unspezifisch, als Sonderfall behandelt. Der Beitrag plädiert für eine Öffnung spezifischer DDR-Narrative innerhalb der Geschichte Sozialer Arbeit, um die gewachsene Lebenswelt ostdeutscher Biografien zu verstehen und ein tieferes regionalspezifisches Verständnis für soziale Realitäten und Mentalitäten in den neuen Bundesländern zu erhalten.
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