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Der Beitrag befasst sich aus wissensgeschichtlicher Perspektive mit der Bedeutung des 1949 aus dem Exil zurückgekehrten Frankfurter Instituts für Sozialforschung für die Herausbildung einer sozialwissenschaftlich orientierten Bildungsforschung. Erkenntnisleitend hierfür ist die These, dass die am Institut seit Beginn der 1940er Jahre kontinuierlich entwickelten, geplanten sowie durchgeführten Forschungsprojekte zur (gesellschafts-)theoretischen Untersuchung und empirischen Erforschung der Erziehungs- und Bildungsverhältnisse als Episode dafür betrachtet werden können, was es heißt, Bildung und Erziehung zum Gegenstand sozialwissenschaftlicher Forschung zu machen.
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