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Der Beitrag fasst die Entwicklung der Medienpädagogik im deutschsprachigen Raum zusammen, wobei neben der institutionellen Verschiedenheit der gemeinsame theoretische Diskurs in Deutschland, Österreich und der Schweiz betont wird. Dieser zeigt sich an den Diskussionen um Medienkompetenz und Medienbildung, die länderübergreifend geführt werden. Gemeinsam ist aber auch, dass die Medienpädagogik trotz einer verstärkten Verankerung an Hochschulen und im Bildungswesen immer noch als eine angesichts der gesellschaftlichen Relevanz unterschätzte Disziplin wahrgenommen wird.



Inhalt:



1. Von der medienerzieherischen Bewahrpädagogik zu den "aktiven" Mediennutzern

2. Das Profil der deutschsprachigen Medienpädagogik

3. Die deutschsprachige Medienpädagogik und ihre länderspezifische Ausdifferenzierung

4. Fazit

Literatur



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