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Die beiden Autor:innen blicken auf die Anfangsphase der Entwicklung der ökologischen Transaktionsanalyse (Eco-TA) zurück. Ausgehend von ihren ursprünglichen Definitionen und Überlegungen setzen sie sich mit einer Vielzahl kritischer Beobachtungen, Herausforderungen und Möglichkeiten auseinander, um die Idee einer ökologischen Perspektive auf Theorie und Praxis der Transaktionsanalyse weiterzuentwickeln. Behandelt werden unter anderem die Beziehung zwischen Eco-TA und Klimawandelaktivismus, die Berücksichtigung von Vielfalt und Inklusion in der ökologischen Arbeit, Fragen von Führung und Autorität in der Eco-TA, die Komplexität von Sprache bei Aussagen, die über die menschliche Perspektive hinausgehen, sowie die Unterscheidung zwischen Indoor- und Outdoor-Praxis. Abschließend führen die Autor:innen mit dem Ecological Mind ein neues Konzept ein, das die weitere Entwicklung der Eco-TA unterstützen und die Leser:innen dazu einladen soll, ihre Praxis und berufliche Identität zu reflektieren.
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