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Andreas Leopold gibt Einblicke zur flächendeckenden Implementierung der Personenzentrierten Komplexleistung in Thüringen. Dabei nimmt er u.a. Bezug auf die notwendige Abkehr vom Einrichtungsdenken im Sinne völkerrechtlicher Bestimmungen, die Anwendung eines lebensweltorientierten Teilhabeplaninstrumentes in der Eingliederungshilfe, die bestehende Beratungsstruktur im Zuge der Bundesförderung und die dauerhafte Beteiligung der Selbstvertretung bei der Ausgestaltung des Transformationsprozesses. Darüber hinaus benennt er Empfehlungen, deren Umsetzung in behindertenpolitischer und verwaltungsbezogener Hinsicht von dringender Relevanz erscheinen.
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