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Im Rahmen einer qualitativen Studie wurde der leitenden Fragestellung nachgegangen, wie internationale Pflegefachkräfte die Integration in Deutschland erleben und wie sie dabei handeln. In diesem Kontext werden die Beweggründe für eine Tätigkeit als Pflegefachkraft und ein Leben in Deutschland aufgezeigt. Die wissenschaftstheoretische Grundlage bildet der Symbolische Interaktionismus. Es werden die Erlebenswelten von 23 eingewanderten Pflegefachkräften mittels offener, leitfadengestützter Interviews im Rahmen einer theoretischen Sättigung dargelegt. Das Wohl der Familie ist die Ursache, die Motivation und das Ziel zugleich für ein Leben als Pflegefachkraft in Deutschland. Im Rahmen einer Theoriebildung zeigen die Forschungsergebnisse, dass die internationalen Pflegefachkräfte auf ein „normales Leben“ in Deutschland warten – sind die anfänglichen Herausforderungen überwunden, erfahren sie ein Gefühl von Freiheit, Ruhe und Mobilität.
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