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Kontroversen um Moscheen als städtische Bauvorhaben können als paradigmatische Konflikte im Umgang mit Pluralität in europäischen Migrationsgesellschaften betrachtet werden. In der Debatte der Stadt Leipzig um eine Moschee der Ahmadiyya-Gemeinde wird deutlich, dass es das Image der Stadt im überlokalen, bzw. nationalen Diskurs ist, dass die Aushandlung des urbanen Einschlusses islambezogener Identitäten und Praxen überlagert. Die Analyse der Zeitungsberichterstattung zeigt, dass in den Auseinandersetzungen um das Bauprojekt vor allem nationale Narrative und Konflikte wie die Ost-West-Unterschiede innerhalb der Bundesrepublik wirksam werden.
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