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Zusammenfassung: Lernende mit intellektueller Beeinträchtigung leben häufiger mit psychischen Erkrankungen als Gleichaltrige ohne Beeinträchtigungen. Ihre Lehrpersonen stehen folglich vor der Aufgabe, Präventions- und Interventionsmöglichkeiten zur Minderung der Probleme und damit verbundener Exklusionsrisiken umzusetzen. Der vorliegende Beitrag beschreibt in dieser Hinsicht konkrete Ansätze und Methoden für die Beziehungs- und Unterrichtsgestaltung. Er schließt damit konzeptionell an eine frühere Veröffentlichung zur Thematik an (Mohr & Schäfer 2018).
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