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Kann in dem Moment, wo wir die Möglichkeit des Scheiterns annehmen, ein neuer Freiraum entstehen, der zwischen erziehender Person und zu erziehender Person neue Gestaltungsmöglichkeiten aufschließt? Darüber wollen wir hier öffentlich nachdenken und zum kritischen Mitdenken einladen. Der Beitrag richtet sich vorwiegend an Praktiker*innen, die sich − tagtäglich mit dem Einsatz ihrer ganzen Person „als Werkzeug“ – um das Gelingen von Erziehungshilfeprozessen bemühen, indem sie konstruktiv durch die Herausforderungen professioneller Beziehungsgestaltung zu navigieren versuchen.
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