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Prekäre Arbeitsverhältnisse prägen die Realität vieler Frauen mit Migrationserfahrung im Reinigungs- und Care-Sektor – trotz Fachkräftemangel. Der Beitrag zeigt anhand konkreter Praxisbeispiele aus New York und der Schweiz, wie genossenschaftlich organisierte Betriebe eine Alternative schaffen können: fair, selbstbestimmt und solidarisch. Das Genossenschaftsmodell stärkt dabei nicht nur die wirtschaftliche Unabhängigkeit, sondern auch das persönliche Empowerment. Der Aufbau einer Genossenschaft erweist sich dabei als wirkungsvolles Instrument der Arbeitsintegration in der Migrationsgesellschaft.
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