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Die Autorinnen begründen ihre Expertinnenschaft für extreme, herausfordernde Lebensumstände. Sie erklären, warum das gemeinsame Verstehen von Expert:innen und Profis zur Entlastung von Scham und Schuld führt und dazu beiträgt, den Schmerz über das Gewesene und über die Auswirkungen noch heute anzuerkennen. Sie fordern Fachmenschen auf, ihr Fachwissen mit ihnen zu teilen und von ihnen zu lernen. In der Traumapädagogik sehen sie ein wichtiges Signal gegen die Verharmlosung von traumatischen Erfahrungen.
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