Historisch-sozialpädagogische Betrachtung der Syphilis als Antwort auf die neu-rechte, auch in den USA verbreitete NS-Bagatellisierung.
Historisch-sozialpädagogische Betrachtung der Syphilis als Antwort auf die neu-rechte, auch in den USA verbreitete NS-Bagatellisierung.
9,98 €
| Produktnummer: | ZFSP2503292 |
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| Erscheinungsdatum: | 16.03.2026 |
| Umfang: | 25 Seiten |
| Lieferzeitraum: | Lieferung nach Zahlungseingang |
Die auf der Munic Security Conferenz am 15. Februar 2025 vom damaligen Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) gerügte Verharmlosung deutscher Geschichte und zumal der NS-Zeit à la „Vogelschiss“ (Alexander Gauland, AfD) verlangt vor dem Hintergrund des sich wie ein Virus eigener Art in Deutschland, Österreich und den USA verbreitenden Rechtspopulismus eine grundlegende Zurechtweisung – warum nicht seitens eines Sozialpädagogen und ausgehend von einem Virus klassischer Art, als welcher der Syphiliserreger gelten darf? Schreiten wir also gleich zur Tat, unter Hinweis darauf, dass die Sozialpädagogik sich durchaus nicht freisprechen darf von jenem angeblichen „Vogelschiss“ – im Gegenteil: Dass sich Disziplin und Profession in der NS-Zeit versündigten, zeigt sich vielfach auf den Feldern der NS-Volkspflege – und fand anfangs sogar eine Art Legimitation durch Herman Nohl. Der vorliegende Beitrag bemüht sich um Bündelung der diesem Zusammenhang zugehörenden wichtigsten Fragen und wird eröffnet mit einem Blick in den Abgrund schlechthin.
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