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Der folgende Text beschäftigt sich mit der geschichtsdidaktischen Forschung im Kontext eines inklusiven Geschichtsunterrichts und seiner Bedeutung für die Demokratiebildung. Dabei wird zunächst ein Überblick über den bisherigen Forschungsstand gegeben, bevor theoretisch-konzeptuelle Prämissen eines inklusiven historischen Lernens vorgestellt werden. Anschließend werden die beiden Themenkomplexe Inklusion und Demokratiebildung mittels eines Drei-Ebenen- Modells zusammengebracht, indem mögliche praxisorientierte Zugänge eines auf Demokratiebildung ausgerichteten Geschichtsunterrichts, der für alle Lernenden konzipiert ist, vorgestellt werden. Der Aufsatz schließt mit einem Ausblick, der mögliche weitere Forschungsfelder zur Intensivierung der geschichtsdidaktischen Auseinandersetzung mit der Demokratiebildung aus inklusiver Perspektive aufzeigt.
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